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Streckenverlauf knapp 3000 Km


Fahrzeug 1

Fahrzeug: Esterel 24               Besatzung: Dietgard Brock
                                                                          Uwe Brock

Fahrzeug 2

Fahrzeug: Rapido 7065+               Besatzung: Andreas Janze             


Abfahrt am Freitag den 24. 06. 2011 gegen 20 Uhr. Die Startetappe führte uns über die A2, A3 und A40 bei einem schönen Sonnenuntergang bis kurz hinter Duisburg.



1. Etappe



Sonnenuntergang auf der Autobahn.



Da wir um diese Uhrzeit eine recht freie Autobahn hatten, wollten wir den Ballungsraum am Rhein noch hinter uns lassen. In Neukirchen Vluyn fanden wir dann auf dem Parkplatz des Toom Baumarkt einen Stellplatz für die erste Übernachtung.



Stellplatz bei Duisburg



Am nächsten Morgen konnten wir beim Bäcker im Baumarkt frische Brötchen bekommen. Nach einem gemütlichen Frühstück begann die zweite Etappe.



Frühstück nach der ersten Übernachtung.







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Die zweite Etappe führte uns über die A40 zur holländischen Grenze, dort auf der A67 vorbei an Venlo und Eindhoven zur belgischen Grenze. Belgien durchquerten wir auf der E34, um Antwerpen herum, der E17 vorbei an Gent und Kortrijk bis zur französischen Grenze. In Frankreich fuhren wir bis kurz vor Lille noch auf der bis dorthin kostenlosen Autobahn. Von hier aus führte die Etappe südwestlich über National- und andere Straßen bis Cayeux sur Mer, südlich der Mündung der Somme.




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2. Etappe Teil 1




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Am Strand von Cayeux sur Mer




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2. Etappe Teil 2




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Stellplatz in Cayeux sur Mer




France Voyage



Stellplatz in den Dünen von Cayeux sur Mer.




Stellplatz in Cayeux sur Mer.




Die dritte Etappe führte uns zunächst an der Küste entlang bis nach Saint Martin en Campagne, wo wir oberhalb der Kreideküste einen Parkplatz für zwei Reisemobile fanden. Nachdem wir die Treppenstufen herabgestiegen waren fanden wir einen schönen Sandstrand in der Nähe des Kernkraftwerks Penly.



Treppe zum Strand in Saint Martin en Campagne.






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Am Strand von Saint Martin en Campagne



Nach dem erfrischenden Bad führte uns die dritte Etappe weiter über Dieppe zum Ziel, dem Quai Saint Server am Ufer der Seine in Rouen.



3. Etappe Teil 1






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Stellplatz in Rouen.




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3. Etappe Teil 2



Sonnenuntergang am Seineufer.



Blick aus dem Reisemobil auf die Seine.



Nach dem Frühstück am nächsten Morgen stand eine kleine Stadtbesichtigung in Rouen auf dem Programm. Hierbei ist es mir nach vielen vergeblichen Versuchen endlich gelungen meine französischen Franc bei der "Banque de France" in Euro zu tauschen bevor es 2012 nicht mehr möglich ist.






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Blick von der Seinebrücke "Pont Jeanne dÁrc" auf den Stellplatz.




Stellplatz in Rouen.



Torbogen auf der Rue du Gros Horloge.



Cathédrale Notre Dama de Rouen.



Fachwerkhäuser in der Altstadt.






4. Etappe



Die vierte Etappe war wegen des extrem heißen Wetters sehr anstrengend. Es war kein Windhauch zu spüren und die Strecke führte über die D675 durch ungewöhnlich viele kleine Orte parallel zur Autobahn. Nach ca. 4 Stunden erreichten wir Caen.



Schwitzen auf der 4. Etappe.






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Caen haben wir auf dem "Boulevard périphérique de Caen" umfahren und auf der D79 unser Etappenziel in Courseulles sur Mer erreicht.



Camping du Champ de Course



Campingplatz in Courseulles sur Mer



Vorbereitung zur Fahrradtour.



Einige Tage vor Reisebeginn wurden für die Garage des Esterel Reisemobils zwei Klappfahrräder angeschafft, vor der Abfahrt zusammengesetzt und kurz vor Ort getestet. Um Stauraum in der Garage zu sparen wurde hier kein Fahradhalter installiert und die zusammengeklappten Fahrräder lediglich mit Folie umwickelt verstaut.



Fahradtour längs der Strandpromenade.



Nach ca. 2 km wurde ein kleiner Fotostopp eingelegt. Hierbei stellten wir fest, dass bei beiden Klapprädern der Konus der Lenkung recht lose war. Man konnte den Lenker bewegen ohne dass das Vorderrad reagierte. Ich radelte zum Reisemobil zurück, um Imbusschlüssel zur Befestigung des Lenkerkonus zu holen. Bei beiden Klapprädern wurden die Konusse neu befestigt und geprüft.




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Nach weiteren 2 km stellte Uwe fest, dass die Lenkung seines Fahrrades erneut sehr "schwammig" reagierte und wir wollten gleich nachsehen ob der Konus sich wieder gelößt hatte. In diesem Moment "schepperte" es hinter uns und Dietgard war wegen der erneut losen Lenkung gestürzt. Nach der Versorgung der Hautabschürfungen dank der Bereitstellung von Verbandmaterial eines hier parkenden französischen Reisemobilisten schoben wir die Räder zurück zum Campingplatz. Wir mussten also feststellen, dass die Räder dieses Herstellers wohl nicht zur Benutzung bestimmt waren und konnten froh sein, dass der Sturz nicht bei höherer Geschwindigkeit passiert war.






5. Etappe






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Die fünfte Etappe führte uns zunächst zurück nach Caen, wo wir eine Apotheke aufsuchten um Heilsalbe zu kaufen. Danach fuhren wir über A84 zunächst bis Avranches und von dort über die N175 und N176 bis zur Abfahrt Dol de Bretagne.






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Von hier aus fuhren wir über kleinere Straßen unser Etappenziel in Cancale an. Da um 20.30 Uhr die ansässigen Campingplätze bereits geschlossen waren besuchten wir den Reisemobilstellplatz.




Stellplatz in Cancale.



Stellplatz Cancale.






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Stellplatz in der "Austernstadt der Bretagne".



Am nächsten Morgen stiegen wir die Treppen zur Stadt hinab und bummelten entlang der Strandpromenade. Am Ende der Promenade befindet sich eine Kaimauer, die bei Flut etwa 50m ins Meer hineinragt. Am Anfang steht eine "Imbißbude" wo man, wenn man Sie mag, ein halbes-, ein Dutzend oder noch mehr Austern erwerben und verzehren kann.



Blick auf Cancale.



Im Hintergrund sieht man die Austernbänke.






6. Etappe



Die sechste Etappe war nur ca. 20 km lang. Wir folgten der Küstenstraße von Cancale bis nach Saint Malo. Da das Treffen zum Beginn der Jubiläumsveranstaltung "50 Jahre Rapido Reisemobile" erst für 19 Uhr angesetzt war, hatten wir noch Zeit, uns einen schönen Badestrand zu suchen.



Ordentlicher Wellengang am Strand in Saint Malo.



Nach der angenehmen Abkühlung im Meer fuhren wir das letzte Stück durch die Stadt bis zum Quai Duguay Trouin, dort auf den reservierten Parkplatz des Parc Expo Espace Duguay Trouin, wo am nächsten Morgen die Jubiläumsfeier begann.



PARC EXPO ESPACE DUGUAY-TROUIN



Stellplatz in Saint Malo.



Am Vorabend fand noch ein schönes Treffen der deutschen Händler im Cafe du Lion d´or statt.



Cafe du Lion d´or.



Im Hafenbecken neben den Messehallen lag die "Étoile de Roy"






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Am nächsten Morgen begann die Feier mit der Präsentation der Modellreihe 2012. Nachdem wir uns die neuen Fahrzeuge angesehen hatten wurde ein leckeres Menue seviert.  Anläßlich des Firmenjubiläums wurden einige Events angeboten. Während Dietgard sich das Aquarium von Saint Malo ansah wurden Uwe und ich mit einem Reisebus zur Kartbahn transportiert.



Grand Aquarium Saint Malo



Karting de Saint Malo.



Die Teilnehmer wurden in zwei Gruppen zu  je 9 Fahrer eingeteilt. Jeder konnte sich mit einem Haarnetz und einem Helm "bewaffnen" und sich für ein Kart entscheiden. Abwechselnd fuhren dann die Gruppen jeweils 10 Minuten Einführungsrunden, 10 Minuten Qualifying und 10 Minuten Rennen.



Aufstellung in der Boxengasse.



Am Abend fand dann die eigentliche Jubiläumsfeier mit einem Showprogramm während des Abendmeue statt.



Varieté Künstlerin mit Violine.



Vrieté Künstler beim Porträt Malen.



Champagner-Pyramide.



Tanz- und Musikvorführung.



Stellplatz am Hafenbecken von Saint Malo.



Am nächsten Morgen fand nach dem Frühstück noch ein weiters Jubiläumsevent statt. Wir schlossen uns einem deutschsprachigen Rundgang der Altstadt von Saint Malo an.



Festung an der Porte St-Vincent.



Kathedrale St. Vincent.






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Auf der Stadtmauer, die die Altstadt komplett umrundet.



Ehemalige "Alkoholmeile" der Seefahrer entlang des Hafens.



Blick auf den Place Châteaubriand.







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7. Etappe



Die siebente Etappe führte uns zunächst zurück über Dol de Bretagne bis kurz hinter Avranches. Hier verließen wir die A84 und fuhren an der Westküste die Halbinsel Cotentin hinauf bis zum Etappenziel in Gouville sur Mer Plage, wo wir einen Campingplatz am Meer fanden.




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Campingplatz in Gouville sur Mer Plage.




Camping Belle Etoile




"Parzelle" Brock



"Parzelle" Janze






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Zum Wochenende und mit Beginn der Schulferien in Frankreich wurde am Eingang des Campingplatz ein Grillstand aufgebaut. Es wurden diverse Bratwürste, Pommes und Grillhähnchen angeboten. Die Hähnchen wogen über 1000 g und wurden über Buchenholz gegrillt.



Hähnchengrill vor dem Campingplatz.



Nachdem wir ein Grillhähnchen verspeist hatten, sind wir am Strand entlang gewandert. Wir wollten sehen was die "Landwirte" hier bei Ebbe mit den Traktoren aus dem Meer holen. Da aber bereits die Flut eingestzt hat konnten wir nicht feststellen ob es Algen oder Austern waren.



Traktoren am Strand von Gouville sur Mer Plage.






8. Etappe




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Die achte Etappe führte uns über Saint Lo zurück zur A84. Nachdem wir mit den letzten Dieseltropfen des Esterel Reisemobils in Caen endlich eine Tankstelle gefunden hatten konnten wir die Reise auf der D675 fortsetzen. Da unser Etappenziel an der Kreideküste im Nordosten lag, und die nächste kostenlose Seineüberquerung erst kurz vor Rouen möglich war, fuhren wir bei Saint Julien sur Calonne auf die Mautpflichtige Autobahn.



Seineüberquerung auf der Pont de Normandie.






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Über die A13 und A29 wurde die Seine bei Le Havre auf der Pont de Normandie überquert. Anschließend führte und die Etappe über Harfleur und das völlig überlaufende Etretat zum Ziel nach Yport.




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Stellplatz in Yport.




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Auf dem Campingplatz in Yport.






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Nach ca. 800 m haben wir den Strand erreicht.



Das zweite Hähnchen vom letzten Campingplatz hatten wir eingefrohren. Hier habe ich zunächst unseren Gasgrill aufgebaut während Uwe das Hähnchen fachgerecht zerlegt hat. Die gegrillten Hähnchenstücke, etwas Baguette und Salat waren ein schmackhaftes Abendessen.



Grillabend in Yport.



Nach dem Abendessen brauchte ich noch etwas Bewegung. Also bin ich noch einmal zu Strand und durch den Ort gebummelt. 



Yport bei Nacht.






9. Etappe




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Die neunte Etappe führte uns an der Alabasterküste entlang. Auf dem Weg von Fécamp nach Saint Valery en Caux haben wir in Cany Barville einen Wochenmarkt entdeckt.




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Marktbesuch in Cany Barville.






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Anschließend führte uns die neunte Etappe über Saint Valery en Caux, Dieppe, Le Tréport nach Saint Valery sur Somme.




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Stellplatz in Equihen Plage.




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Hier führte uns die neunte Etappe über die Somme. Wir folgten der Küstenstraße nordwärts, passierten Berck und fanden kurz vor Boulogne sur Mer in Equihen Plage eine Stellplatz oberhalb des Strandes.




Stellplatz in Equihen Plage




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Stellplatz in Equihen Plage.




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Sonnenuntergang in Equihen Plage.






10. Etappe



Nach einem letzten Bad im Meer führte uns die zehnte Etappe zunächst in einen Supermarkt in Boulogne sur Mer. Nachdem wir die Mobile betankt, unsere Souvenirs und Lebensmittel eingekauft hatten, begann der erste Teil der Rückfahrt.




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Die zehnte Etappe führte dann über Saint Omer, Lille, Kortrijk und Gent bis kurz vor Antwerpen. Eigentlich wollten wir Antwerpen noch hinter uns lassen aber auf einer Raststätte bei Gent erzählte uns ein LKW Fahrer vom Verkehrscaos in Antwerpen.



Campingplatz in Belgien.






Camping Gerstekot



Auf dem Campingplatz an der Autobahn.






11. Etappe



Die letzte Etappe führte uns zunächst auf der Landstraße um Antwerpen herum, da die Autobahn bereits wieder verstopft war. Über Eindhoven, durch mehrfach zähfließenden Verkehr im "Ruhrpott", Bielefeld und Hannover erreichten wir dann gegen 19 Uhr Braunschweig.







 
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