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Südfrankreich 1999
 



Streckenverlauf ca. 3100 Km


Fahrzeug 1  

Fahrzeug: Rapido 997 M              
Besatzung:  
Dietgard Brock

Uwe Brock

Celine Lehmann *

Nadine Lehmann *

* ab Mayenne



Fahrzeug 2

Fahrzeug: Mageo 115                   
Besatzung:  
Brigitte Schulz

Manfred Schulz



Fahrzeug 3

Fahrzeug: Rapido 943 F               
Besatzung:  
Günther Czech

Andreas Janze



Fahrzeuge von Brock das mobile Freizeitzentrum




Abfahrt am 20.06.2009 gegen 20.00 Uhr über A2 bis zur Abfahrt Rheda Wiedenbrück, dann über die B64 bis nach Warendorf, wo am 21.06.2009 die Präsentation der Challenger Reisemobile für die Saison 2010 stattfand.

1. Etappe









Präsentation beim Landhotel Aust




Am 22.06.2009 starteten wir nach einem Abschlußfrühstück die zweite Etappe. Unser Navigationssystem, in dem der Stecker der TMC Antenne nicht richtig steckte, führte uns zurück zur A2, wo wir nach 3 km erst einmal 3 Stunden im Stau verbrachten (die Terminplanung dieses Tages war damit schon hinfällig).



Im Stau auf der A2




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Nachdem wir den Stau endlich hinter uns gelassen hatten führte uns die zweite Etappe weiter über die A2 und A40 zur niederländischen Grenze. Die Niederlande durchquerten wir auf der A67, vorbei an Eindhoven, bis zur belgischen Grenze. Belgien durchquerten wir auf der A21, vorbei an Antwerpen, auf der A14, vorbei an Gent, bis zur französischen Grenze.




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2. Etappe
Teil 1




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In Frankreich führte die Etappe weiter auf der A1 vorbei an Lille bis Arras. Hier verließen wir die Autobahn, die dann kostenpflichtig wurde. Auf der N25 und D925, die zum größten Teil sehr gut ausgebaut war, reiste es sich genau so gut bis nach Abbeville. Es wurde langsam dunkel, doch durch den Stau am Morgen hatten wir noch ca. 60 km auf der A28 vor uns. Kurz vor Mitternacht haben wir unser Ziel in Neufchâtel en Bray erreicht.




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Zweite Etappe
Teil 2



Der Campingplatz hatte natürlich schon geschlossen und wir haben die Nacht auf dem Parkplatz eines Supermarktes verbracht. Während der frühen Morgenstunden stellten wir fest, dass der Nachbar hinter der Hecke einen Hühnerstall betrieb. Die männlichen Bewohner dieser Stallung ließen es sich nicht nehmen, ab 4 Uhr ihrem "Weckdienst" nachzukommen (ein Königreich für ein Gewehr).




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Vor dem Hühnerstall



Zweite Etappe
Teil 3

Dritte Etappe
Teil 1




Die dritte Etappe führte uns über die kostenlose A28 bis nach Rouen. Weiter über N154, N12, D938 und D301 nach Le Mans und dann über D323, D938, D61 und D4 bis Angers.




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Dritte Etappe
Teil 2




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Die Überquerung der Loire




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Dritte Etappe
Teil 3

Vierte Etappe
Teil 1



Hier haben wir die Loire überquert und uns auf einem schönen Campingplatz im Park eines Châteaus mit Sarah, Viola und den Kindern getroffen.



Campingplatz bei Angers

Campingplatz bei Angers:
Camping Parc de Montsabert






Poolanlage auf dem Campingplatz




Am nächsten Morgen verließen uns Viola, Dietgard und Uwe um an der Präsentation der Esterel Reisemobile der Saison 2010 teilzunehmen. Die Präsentation fand auf dem Gelände des Restaurants "La Romanerie" in Angers statt.


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Den Rest führte die vierte Etappe am Nachmittag zunächst auch zum Restaurant "La Romanerie" um uns mit den Dreien zu treffen. Von hier aus führte die Etappe nach Laval, wo am Abend ein Essen im Restaurant "Les Relais d´Alsace" stattfand. Anschließend übernachteten wir auf dem bestens bekannten Stellplatz am See im Vorort Change.








Auf dem Weg zum Restaurant Les Relais d´Alsace in Laval.










"Deutung" der Speisekarte im Restaurant Les Relais d´Alsace.





Im Vorort Changé bei Laval ist ein Reisemobilstellplatz an einem kleinen See und am Ufer der Mayenne. Auf dem gut besuchten, teilweise schattigen Stellplatz, der unser Quartier für die nächste Nacht war, haben ca. 15 Reisemobile Platz. Ein Eurorelais zur Ver- und Entsorgung ist am Platz vorhanden.



Vierte Etappe
Teil 2


Fünfte Etappe


Sechste Etappe
Teil 1




Am nächsten Morgen war Ent- und Versorgung auf dem Stellplatz angesagt. Viola, Dietgard und Uwe verließen uns dann, um an der Präsentation der Rapido Reisemobile der Saison 2010 im Château "La Marjolaine" in Moulay bei Mayenne teilzunehmen.






Der Rest fuhr anschließend nach Ambrières-les-Vallées, etwa 10 km nördlich von Mayenne auf den Campingplatz " De Vaux  ", wo wir zunächst einmal gemütlich frühstückten. Am Nachmittag suchten wir das nahe liegende Schwimmbad, das im Preis des Platzes enthalten war, auf. Am späten Nachmittag trafen dann auch Viola, Dietgard und Uwe von der Präsentation "geschafft" auf dem Campingplatz auf.





Auf dem Campingplatz "De Vaux"




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Campingplatz De Vaux



Am Abend verließen uns Viola, Celine, Nadine, Dietgard und Uwe um in Change, im Saal "Les Ondines" an der Präsentationsfeier teilzunehmen. Der Rest verbrachte einen gemütlichen Abend auf dem Campingplatz im Parc de Loisirs de Vaux am Ufer der Varenne.







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Feier nach der Rapido Präsentation




Sechste Etappe
Teil 2


Siebente Etappe


Achte Etappe


Neunte Etappe
Teil 1




Die sechste Etappe führte nordwestlich zum Atlantik. Als Etappenziel haben wir uns den Ort Erquy, den einige 2003 schon einmal besuchten, ausgewählt. Hier kann man die Jakobsmuscheln finden.


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Erquy gilt als Hauptstadt der Jakobsmuschel, französisch Coquille St-Jacques. Aus mehr als 80 Schiffen besteht die Fischereiflotte, die allerdings auch anderes als die begehrte Muschel fischt.
Im Gegensatz zu Austern "wachsen" die Jakobsmuscheln natürlich nach und brauchen 8 bis 10 Jahre bis Sie verzehrt werden können.
Der Name der Muschel geht auf die Zeit der Jakobswege zurück. Die Pilger nutzten die Schale der Muschel als transportables Eßgeschirr.
In Erquy finden sich auch sehr schöne Sandstrände.





Am Strand von Erquy.

Camping Hautes Grees





Stellplatz auf dem Campingplatz Hautes Grees.




Siebente Etappe

Die Siebente Etappe führte, nach einer abschließenden Jacobsmuschelsuche am Strand vor der Uferpromenade in Erquy,  über D786, D768, D168 über das Gezeitenkraftwerk zunächst nach Saint Malo, wo ein Stadtbummel vorgesehen war.





Die Jakobsmuschelsuche am Strand von Erquy.


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Nachdem unsere Parkplatzsuche für drei Reisemobile an diesem Tag scheiterte, da an diesem Wochenende ein Kunstmarkt in der Stadt war, haben wir uns durch die "marktbedingten" Umleitungen über die engen Nebenstraßen geschlängelt und unser Etappenziel in Saint Coulomb im Ortsteil La Guimorais, in der Nähe von Saint Malo aufgesucht.




Camping des Chevrets





Reinigung und Bemalung der gesammelten Muscheln auf dem Campingplatz des Chevrets





Abkühlung am Strand des Campingplatzes.





Zubereitung der "Curryfleischwurst" auf dem Gasgrill.




Achte Etappe




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Die achte Etappe führte zunächst zurück nach Saint Malo. Diesmal hatten wir mit der Parkplatzsuche mehr Glück. Am Hafen fand sich ein Platz für drei Mobile. Es folgte ein 2-stündiger Stadtbummel durch die Altstadt.





Blick auf die Altstadt





Ein Eis für die Kinder musste her.





Auf der Stadtmauer.




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Celine posiert auf der Stadtmauer mit Blick auf die vorgelagerten Inseln Petit und Grande Bé.




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Nach dem Stadtbummel führte die 8.Etappe auf der D155 bis Dol de Bretagne, über N176, N175 vorbei an der Bucht vom Saint Mont Michel nach Avranches,  über A84, D7, auf die Halbinsel Cotentin.




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Die Etappe führte an der Westküste der Halbinsel Cotentin entlang bis nach Barneville - Carteret, wo auf dem Campingplatz Les Vikings unser Etappenziel erreicht wurde.




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Camping Les Vikings





Stellplatz auf Camping Les Vikings.





Abkühlung in der "Poolanlage" des Campingplatzes.


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Radtour an der Promenade in Barneville.




Neunte Etappe
Teil 1

Die neunte Etappe führte mit kleiner Stadtrundfahrt zunächst nach Cherbourg - Octeville, einer Hafenstadt im Norden der Halbinsel mit einem Seehafen, dem ein nennenswerter Yachthafen angeschlossen ist, und dann weiter nach Barfleur.




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Im Hafen von Barfleur.



Als wir uns bei strahlendem Sonnenschein Barfleur näherten, bemerkten wir einen Dunstschleier, der uns zunächst an einen Brand erinnerte. Der kleine Ort Barfleur war vom Dunstschleier des Meers "verhüllt" und die Außentemperatur fiel sofort um 10 Grad.




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Neunte Etappe
Teil 2



Nach der Kaffeepause führte uns die Etappe an der Ostküste der Halbinsel Cotentin und anschließend an der Normandieküste entlang bis nach Port en Bessin Huppain, wo auf dem Campingplatz Portland unser Etappenziel erreicht wurde.




Camping Portland





Stellplatz auf Camping Portland.




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Fischotter im Teich des Campingplatzes.





Küste und Hafen von Port en Bessin Huppain.

Während auf dem Campingplatz das Essen zubereitet wurde, Günther grillt Fisch, habe ich noch eine kurze Radtour zur Steilküste unternommen. Das Gelände des Campingplatz wurde auf einem gut ausgebauten Wirtschaftsweg umfahren, vorbei an einer Radarstellung der französischen Armee, vorbei an einem Lager der Sinti und Roma, über den Golfplatz bis zum "Leuchtturm" von Port en Bessin Huppain.










"Leuchtturm" von Port en Bessin Huppain.

Daten des "Leuchtturms"

Betriebszeit seit 1854
Feuerhöhe über Mittelwasser 42 m
Bauwerkshöhe 12 m


Zehnte Etappe

Die zehnte Etappe führte uns zunächst nach Asnelles, einem kleinen Ort östlich von Arromanches-les-Bains, wo wir direkt am Strand eine kostenlose Parkmöglichkeit für 3 Reisemobile fanden.  Eine Wattwanderung bis zur auflaufenden Flut war bei diesem Wetter sehr angenehm. Im Hintergrund sieht man noch die Reste des künstlichen Hafens, den die Alliierten während der Landung in der Normandie hier anlegten.




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Wattwanderung in Asnelles an der Normandieküste.




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Nach der Wattwanderung führte uns die Etappe entlang der Normandieküste bis nach Ouistreham, entlang der Orne bis zur Pegasusbrücke bei Bénouville, wieder zurück zur Küste, hier Côte Fleurie (Blumenküste) bis zum Etappenziel Camping La Vallée de Deauville.




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Camping La Vallée de Deauville





Stellplatz auf Camping La Vallée de Deauville.




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Blick auf die "Poolanlage" von Camping La Vallée de Deauville.




Elfte Etappe
Teil 1



Die elfte Etappe führte über D74, D675, D6178 zur Pont de Tancarville, die Tancarville Brücke (Pont de Tancarville) ist eine Hängebrücke, die die Seine nahe Le Havre überquert. Die Brücke wurde 1959 mit Kosten von 9 Milliarden Franc fertiggestellt.
Brückenmaße 
Pylonenhöhe: 123 m
Gesamtlänge: 1 420 m
Fahrbahnbreite: 12.50 m
Höhe über Wasser: 50.85 m
Länge der Hauptbrücke: 960 m
Länge der Mittelüberspannung: 608 m
Länge der seitlichen Überspannungen: 176 m





Pont de Tancarville




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Nachdem wir die Brücke (Mautgebühr ca. 2,50 EUR) überquert hatten führte uns die Etappe über D39, D10 und D925 zurück zur Küste bei Fecamp. Wir folgten dann weiter der D925 nach Saint-Valery-en-Caux, wo wir eine Pause im Hafen einlegten.




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Hafen von Saint-Valery-en-Caux



Nach der Pause führte uns die D925 nach Veules-les-Roses, ab hier die D75 direkt entlang der Alabasterküste durch Quiberville, wo wir eine Kaffeepause auf der Promenade einlegten, bis nach Dieppe.




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Elfte Etappe
Teil 2




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Kaffeepause am Strand von Quiberville.




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Aussichtspunkt kurz vor Dieppe auf die Bucht von Quiberville.

Der Abschluss der Etappe führte nach der "Stadtrundfahrt" durch Dieppe erneut über die D925 und D940 zum Ziel, dem Camping Parc Int. du Golf in Le Tréport, einer kleinen Hafenstadt an der Mündung der Bresle.




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Blick auf Le Treport.


Für die erste Bahn, die am 1. Juli 1908 eröffnet wurde, begann die Planung bereits 1881. Zwei Projekten waren im Wettbewerb, die Straßenbahn und die Zahnradbahn. An anderer Stelle wurde am 1. Juni 1902 eine erste Straßenbahnlinie in Le Tréport in Betrieb genommen, aber in Anbetracht der starken Höhenunterschiede ist es technisch schwierig, dieses Projekt zu verwirklichen, also wird das adäquateste Verkehrsmittel die Zahnradbahn sein. Die Verwalter der Terrassen und die Betreiber des Grand Hotel "Trianon" wollen eine schnelle Verbindung ohne Risiko zwischen dem oberen Teil des Felsens und dem Strand bei einem Distanz von 120m und mit einer mittleren Neigung von 60cm. Am 7. Januar 1907 begannen die Arbeiten und nicht mehr als zwei Monate später waren die zwei Tunnel fertig. Im Untergeschoss wurde ein Maschinensaal installiert,  um die zwei "Gondeln" aus Holz verkehren zu lassen. Der Betrieb ist erfolgreich aber leider läutet der erste Weltkrieg das Ende dieser so gut funktionierenden Bahn ein.







In den sechziger Jahren wurde die Seilbahn mit vielen Kabinen wieder in Betrieb genommen. Diese Konstruktion wurde im Lauf der Zeit unwirtschaftlich und der Betrieb wurde eingestellt. Im August 2006 wurde die jetzige Standseilbahn eröffnet, die kostenlos täglich von 7.45 bis 20.45, am Wochenende (Fr.+Sa.) von 7.45 bis 0.45 und in der Saison (Juli und August) von 7.30 bis 0.45 Uhr die Terrasse mit dem Strand verbindet.





Standseilbahn in Le Treport.

Nach dem Abendessen stand an diesem Abend noch eine Nachtwanderung auf dem Programm. Außer Günther und Manfred nahmen alle an dieser Wanderung, die uns zunächst zur Bergstation der Seilbahn führte, teil. Am Strand haben wir noch ein kleines Fußbad genommen und sind dann auf der Promenade und am Flussufer entlang gewandert. Da wir noch die schön beleuchtete Kirche besichtigen wollte führte uns der Rückweg über steil ansteigende Straßen und 170 Treppenstufen zurück zum Campingplatz.





Sonnenuntergang am Strand von Le Tréport.





Kirche in Le Tréport




Camping Parc Int. du Golf




Stellplatz auf dem Camping de Golf in Le Treport.






Zwölfte Etappe
Teil 1




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Die zwölfte Etappe führte zunächst zur Seilbahn, um im Ort noch ein paar "Mitbringsel" zu erwerben. Anschließend folgten wir der D925 nach Abbeville und Doullens und der N25 nach Arras bis zur Autobahn, wo wir dann kurz vor Lille erst einmal 3 Stunden im Stau verbrachten.




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Zwölfte Etappe
Teil 2




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Nachdem wir den Stau endlich hinter uns hatten, war unser geplantes Ziel in Malmedy nicht mehr zu erreichen. Wir überquerten südlich von Tournai die belgische Grenze. Nachdem wir die Autobahn erreicht haben folgten wir der A16, A7 und A15 um in der Nähe von Charleroi auf einem Parkplatz die letzte Nacht unserer Reise zu verbringen.




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Stellplatz auf dem Supermarkt in Belgien.





Am letzten Abend hatte zur fortgeschrittenen Stunde niemand mehr Lust etwas Essbares vorzubereiten. Auf der anderen Straßenseite erspähten wir ein Fast Food Restaurant.  Bis auf Uwe, der fasten wollte, suchten wir selbiges Restaurant auf und "schlemmten" diverse Fast Food Köstlichkeiten.










Die Rückfahrt führte über A15 und A3 durch Belgien. Kurz vor Aachen überquerten wir die deutsche Grenze. Auf der A44, A4, A1 durchquerten wir das Ruhrgebiet und auf der A2 erreichten wir Braunschweig, wo die Tour de France 2009 zu Ende ging.





Auf der A4 kurz vor Köln.









 
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