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Fahrzeug 1

Fahrzeug: Rapido 999 M    
Besatzung:
Dietgard Brock

Uwe Brock

Nadine Lehmann (bis Laval)



Fahrzeug 2

Fahrzeug: Rapido 775 F    
Besatzung:Brigitte Schulz

Manfred Schulz



Fahrzeug 3

Fahrzeug: Rapido 986 M    
Besatzung:Günther Czech

Andreas Janze



Fahrzeuge von Brock
Das mobile Freizeitzentrum




Abfahrt aus Braunschweig am 15. 06.2007 gegen 23.30 Uhr über A 39 und A 7 bis nach Göttingen, wo wir auf einem Parkplatz neben einem großen Logistik - Unternehmen die erste Nacht verbrachten.

Zweite Etappe

Dritte Etappe
Teil 1




Pause auf der A5

Die zweite Etappe führte über A7 und A5 zunächst bis zur Schweizer Grenze und dann von Basel über A2, A1 und A5 zum Bieler See, wo wir am Nordufer in Prêles einen Campingplatz für die zweite Übernachtung fanden.

Leichte Beschädigung der Grasnarbe

Kaum haben wir die Wiese für "Quick Stop Camper" befahren, sank Fahrzeug 3 (Rapido 986 M) im aufgeweichten Boden ein.  Nach einiger Mühe und mit Hilfe des freundlichen Platzwartes,  der dieses Missgeschick mit Schweizer Gelassenheit anging, haben wir das Fahrzeug, bei leichter Beschädigung der Grasnarbe, wieder frei bekommen.

"Camping Prêles" in Prêles



"Open Air" Frühstück am Bieler See




Dritte Etappe
Teil 2

Die dritte Etappe führte zunächst über A5 und A1 bis zur Französischen Grenze kurz hinter Genf. Hier.....

Dritte Etappe
Teil 3

.... verließen wir die Autobahn und die Reise führte uns auf der Nationalstraße N201 über Annecy nach Chambéry, von dort.....


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Campingplatz in Lus La Croix Haute

.... über N6, N90 und die kostenlose Stadtautobahn durch Grenoble.  Die N75 führte uns dann über den 1176 m hohen Paß am Col de la Croix Haute nach Lus La Croix Haute, wo wir zur Übernachtung einen Campingplatz aufsuchten.

Dritte Etappe
Teil 4

Vierte Etappe
Teil 1

Der Col de la Croix Haute ist 1176 Meter hoch und liegt an der Grenze zwischen den Départements Isère und Drôme.  Man definiert ihn als natürliche Grenze zwischen den Nord- und den Südalpen. Er wird im Westen durch den Jocou im Diois-Massiv und im Osten durch das Dévoluy- Massiv beherrscht.



"Camping Champ la Chevre" in Lus La Croix Haute




Vierte Etappe
Teil 2

Fünfte Etappe
Teil 1



Im Flußtal der Bléme von Serres über L´Epine  zur Rhône.

Die vierte Etappe führte uns zunächst auf der N75 nach Serres. Von hier aus ging die Reise weiter über die D94 und D994 nach Pont Saint Esprit an der Rhône.


Die Überquerung der Rhône auf der 700 Jahre alten Brücke

Pont Saint Esprit liegt im äußersten Nordosten des Département Gard am rechten Ufer der Rhône. Im nördlichen Ortsgebiet mündet die Ardèche in die Rhône. Die Entfernung zur Hauptstadt Nîmes beträgt rund 60 km. Nach Avignon sind es rund 45 km. Durch seine Lage nahe der rund 30 km langen Ardèche-Schlucht (Gorges de l'Ardèche, die im nahen Saint-Martin-d'Ardèche enden) und der Tropfsteinhöhle Aven d'Orgnac ist der Ort inzwischen auch touristisch geprägt.
Der Ort wurde im 5. Jahrhundert gegründet. Die bedeutendste Sehenswürdigkeit des Ortes ist die Brücke über die Rhône, erbaut 1265 bis 1309. Die Brücke ist 919 m lang und besteht aus 25 Brückenbögen. Ebenfalls sehenswert ist der historische Ortskern mit den Kirchen Saint-Saturnin aus dem 15. Jahrhundert und Le prieuré Saint-Pierre aus dem 12./13. Jahrhundert sowie die Zitadelle La Citadelle et la Collégiale aus dem 14. Jahrhundert.
In der Altstadt wurde das Ritterhaus "Maison des Chevaliers" der ehemals adligen Familie von Piolenc zum Museum der sakralen Kunst des Départements.
Der Markt am Samstag auf den breiten Alleen am Rand der Altstadt ist das ganze Jahr durch besonders lebendig.


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Pause in der Ardèche Schlucht

Von Pont Saint Esprit fuhren wir weiter durch die Ardèche Schlucht, machten am Pont`Arc eine kurze Pause und bekamen in der Nähe von Grospierres, dem Präsentationsort der Challenger Modelle 2008, einen schönen Campingplatz zugewiesen.


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Die Pont d`Arc

Die Pont d'Arc ist eine natürliche Steinbrücke über den Fluss Ardèche, welcher im Süden Frankreichs, genauer gesagt im Vivarais, nahe der Stadt Vallon-Pont-d'Arc fließt. Sie ist 60 m breit und hat eine Höhe von 45 m. Sie ist 5 km in Richtung St.Martin d'Ardèche von Vallon Pont d'Arc entfernt.
Entstanden ist der Pont d'Arc auf natürliche Weise, als sich der Fluss durch Abtragung des tiefliegenden weichen Kalksteins immer weiter in den Fels grub. An der engsten Stelle einer Ardèche-Schleife, des Cirque d'Estres, durchbrach der Fluss die natürliche Barriere, fand ein neues Bett und legte den Cirque d'Estres trocken. Festeres obenliegendes Gestein wurde nicht abgetragen, welches dann als Steinbrücketypos erhalten blieb.
Die Pont d'Arc ist das Wahrzeichen der Wildwasser-Kanusportler in dieser Region.


Grospierres ist eine kleine südfranzösische Gemeinde im südöstlichen Zentralmassiv im Département Ardèche. Der Ort liegt in der fruchtbaren Ebene des Unterlaufs des Flusses Chassezac, ca. 4 km von der Ardèche entfernt.
Grospierres liegt im Weinbaugebiet Côtes du Vivarais, eine Weinbaugenossenschaft und mehrere Weingüter vermarkten den Wein direkt an den Endkunden.
An Sehenswürdigkeiten bietet der Ort vorgeschichtliche Dolmen sowie neolithische Grotten und Wohnstätten aus der Bronzezeit. Funde aus den archäologischen Grabungen sowie Gegenstände des früheren lokalen Alltagslebens und des Kunsthandwerks zeigt ein Museum für Archäologie und Vorgeschichte in Wechselausstellungen.
Unter den weltlichen Bauten sind die Überreste des alten Dorfes Castelas und ein Schloss aus dem 19. Jahrhundert hervorzuheben, unter den kirchlichen Bauten die romanische Kapelle "Notre Dame des Songes" und eine Kirche aus dem 19. Jahrhundert. Ferner gibt es in dem Ort eine Distillerie für Lavendelwasser.



Château du Rouret




Feriendorf Pierre & Vacances Le Rouret



Abendessen nach der Präsentation



Auf dem Campingplatz "Ranc Davaine"



"Camping Ranc Davaine" bei Grospierres



Poolanlage des Campingplatz

Die Poolanlage des Campingplatzes enthält zwei Schwimm- und ein Sprudelbecken, außerhalb der Saison geheizt und überdacht und im Sommer offen. Außerhalb der Halle mit "Schiebedach" gibt es noch Planschbecken, Rutschbahnen und Sprudelbecken.


Fünfte Etappe
Teil 2

Nach zwei Übernachtungen auf dem schönen Campingplatz führte uns die fünfte Etappe zunächst auf der D24 über den Col de Meyrand. Von hier aus....


Der Col de Meyrand ist ein Übergang über die Chevennen. Er trennt das Zentralmassiv von der Provence und ist 1370 m hoch. Hier bietet sich eine grandiose Aussicht über die nördlichen Cevennen bis hin zu den Alpen der Haute Provence.

Am Col de Meyrand

....weiter über D24 und N102 bis zur A75. Auf der kostenlosen Stadtautobahn durchquerten wir Clermont Ferrand.

Fünfte Etappe
Teil 3

Von Clermont Ferrand aus führte die Reise weiter über D941 und D942 nach Guéret, wo wir nach längerer Suche den laut Reiseführer hier vorhandenen Campingplatz kurz vor "Anmeldeschluss" doch noch fanden.


Online Lexikon


Guéret, eine französische Gemeinde in der Region Limousin, ist Verwaltungssitz von drei Kantonen. Im 7. Jahrhundert gründete Lantarius, Graf von Limoges, auf seinem Landgut Garactus ein Kloster, in dem er den Eremiten Pardulphe als Abt einsetzte. Um dieses Kloster entwickelte sich der Ort. Die Stadt wurde 1514 zur Hauptstadt der Haute Marche, sein Status als Verwaltungssitz wurde 1790, bei der Gestaltung der Départements, bestätigt.

Abendessen nach anstrengender Fahrt



"Camping Aire de Loisirs de Courtille" in Guéret





Der Campingplatz in Guéret liegt an einem ca. 12 ha großen Badesee, dem Etang de Courtille, mit umfangreichem Wassersportangebot, Angelmöglichkeit und Minigolf.


Fünfte Etappe
Teil 4
Sechste Etappe
Teil 1



Frühstück in Guéret

Die sechste Etappe führte zunächst über N145 und N147 nach Poitiers und von dort....


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Parthenay, eine Durchgangsstation auf dem Jakobsweg, der Via Turonensis, tritt erstmals im 11. Jahrhundert auf, scheint aber den heutigen Ort Parthenay-le-Vieux zu bezeichnen. Besiedlungsspuren aus der Zeit davor sind nicht erhalten. Die Befestigungsanlagen von Parthenay wurden im 15. Jahrhundert vom Connétable de Richemont, der nach dem Aussterben der Herren von Parthenay die Stadt in seine Hand bekam, noch einmal verstärkt. Im 17. Jahrhundert waren die Herzöge von La Meilleraye, Verwandte Richelieus, im Besitz von Parthenay. Sie residierten im Château de la Meilleraye in Beaulieu-sous-Parthenay.
Sehenswert sind die Burg, die Bastille de Richemont und der Boulevard d'Artillerie sowie Reste der Stadtmauern mit der Porte Saint-Jacques.

Sechste Etappe
Teil 2


La Roche-sur-Yon liegt im Département Vendée. Sehenswert sind der Place Napoléon, die Präfektur und die Kirche Saint-Louis. Seit 1968 besteht eine Städtepartnerschaft mit der Stadt Gummersbach in Nordrhein-Westfalen und seit 2005 mit der  Stadt Burg in Sachsen-Anhalt.




Les Sables-d'Olonne ist eine Hafen-, Fischer- und Badestadt im Departement Vendée nördlich von La Rochelle. Sie kann auf eine sehr lange Geschichte zurückblicken.
Im Sommer lassen besonders französische und englische, aber auch einige deutsche und niederländische Touristen die Bevölkerung in Frankreichs zweitgrößte Badestation stark ansteigen.
Sehenswert sind der La tour d'Arundel im Stadtteil la Chaume, der Yacht- und Fischereihafen, Le Remblai, die kilometerlange Strandpromenade und La rue de l'Enfer, die engste Gasse der Welt.
Viele der Sehenswürdigkeiten können mit einer dafür vom Touristenbüro bereitgestellten Karte abgelaufen und besichtigt werden.

Pause in Bretignolles sur Mer.

....weiter über die N149 bis Parthenay. Von hier aus ging es weiter über D949 und D948 bis La Roche sur Yon. Nach der Ortsdurchquerung führte uns die D160 ans Meer nach Les Sables d´Olonne.  Anschließend führte uns die Küstenstraße nordwärts nach Bretignolles sur Mer, wo wir erst einmal die Füße in den Atlantik tauchten.

"Wagenburg" auf dem Campingplatz

Nach dem Fußbad folgten wir der Küstenstraße weiter in nördlicher Richtung um einen Campingplatz gleich hinter den Dünen zu finden, was sich als nicht so einfach herausstellte.  Kurz vor Saint Jean de Monts fanden wir dann endlich den erhofften Platz hinter den Dünen.

"Camping Le Dornier" bei Saint Jean de Monts



Ein abkühlendes Bad im Atlantik

Der Stand hinter den Dünen des Campingplatzes.

Zubereitung des Abendessen auf dem Grill


Wenn die Südafrikanischen Landwirte im offenen Feld übernachteten, nahmen sie für ihr Abendessen eine alte Pflugschare und machten ein Feuer darunter. Der "Skottel Braai" ist zwar keine Pflugschare, aber eine emaillierte Schüssel (Skottel) auf einem Gestell mit eingebautem Gasbrenner. Der Carrie Chef Barbecue Grill bietet mit dem Grillrost und der beidseitig verwendbaren, beschichteten Aluminium Grillplatte viele Möglichkeiten.  Die gerillte Seite als Kontaktgrill für z. B. Steaks, die flache Seite für Pfannkuchen, Spiegeleier usw.


Sechste Etappe
Teil 3

Siebente Etappe

Achte Etappe

Neunte Etappe
Teil 1

Nach zwei Übernachtungen führte uns die siebente Etappe ein Stück weiter die Küstenstraße hinauf bis kurz vor die Stadt Pornic.


Auf einer Klippe wacht Pornics mittelalterliche Altstadt, die Baie de Bourgneuf sowie unterhalb der geschäftige  Hafen.
Im 19. Jahrhundert errichteten bedeutende Familien schöne Villen im Bäderstil, an denen man die bunten Geländersäulen und Gesimsstreifen heute noch sehen kann.
Beim Wandern auf dem Küstenpfad entdeckt man  Alleen, Dolmen, kleine lauschige Buchten sowie den Marktplatz einer antiken Abtei, um bei Sonnenuntergang über die "Terrasse" zu den kleinen Läden der Altstadt zurückkehren.

Auf dem Campingplatz bei Pornic



"Camping Boutinardiere" bei Pornic



Der tägliche Monster - Abwasch

Der tägliche Abwasch muß leider auch erledigt werden, aber mit vielen Händen  ist es auch recht schnell erledigt.




Die achte Etappe führte uns zunächst auf der Küstenstraße bis nach Saint Brévin les Pins, ans Südufer der Loiremündung, wo wir eine Pause mit Blick auf die Loirebrücke einlegten. Nach ....


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Die Pont de Saint-Nazaire à Saint-Brévin ist eine 1975 freigegebene, ca. 3350 Meter lange Schrägseilbrücke zwischen Saint-Nazaire am Nord- und Saint-Brévin-les-Pins am Südufer der Loire, welche deren Mündung bei Tiedeniedrigwasser in 67 Meter Höhe überquert.



.... der Pause überquerten wir dann die Ponte de Saint Nazaire à Brévin auf der D213, durchquerten Saint Nazaire und fuhren weiter auf der D213 vorbei an La Baule bis nach Guérande. Nachdem wir die historische Altstadt umfahren hatten führte uns die Reise über die D99 zum Etappenziel in La Turballe, wo wir auf dem Campingplatz einen super Stellplatz, nur durch eine Hecke vom Meer getrennt, bekamen.




Guérande, das für seinen mittelalterlichen Stadtkern bekannt ist, befindet sich auf der gleichnamigen Halbinsel, die an den Atlantischen Ozean grenzt, und ist Teil der historischen Bretagne.
Der Reichtum des mittelalterlichen Guérande war in den reichhaltigen Salzfeldern auf der Halbinsel Guérande begründet. Bis heute wird in den Salzgärten zwischen Guérande und der Atlantikküste das edelste Meersalz, das Fleur de Sel gewonnen, das nur an heißen Tagen als hauchdünne Schicht an die Wasseroberfläche tritt und dort abgeschöpft wird.
Die Besiedelung der Halbinsel Guérande reicht bis in das Neolithikum zurück, wovon noch heute stehende Megalithen zeugen. Die Bedeutung der Stadt beginnt jedoch erst im Mittelalter. Um das Jahr 848 wurde die Stadt zeitweiliger Bischofssitz. Nach 1343 wurde damit begonnen, die Stadt massiv zu befestigen. Die Arbeiten daran zogen sich bis zur Einweihung im Jahr 1488 hin.
Die Stadtmauer erstreckt sich über eine Gesamtlänge von 1.434 Meter und weist vier Tore auf , St. Michel im Osten, Vannetaise im Norden, Bizienne im Westen und de Saillé im Süden.

"Wagenburg" auf dem Campingplatz

Das milde Klima der Südbretagne, die Lage vor den Toren von La Baule und die Salzmärkte machen den Fischerort La Turballe während des ganzen Jahres zu einem idealen Ferienort.

"Camping La Falaise" in La Turballe


La Baule liegt etwa 70 km westlich von Nantes und 450 km südwestlich von Paris direkt an der Atlantikküste am Golf von Biscaya, ist vom Tourismus geprägt und bekannt für seine schönen Strände. In der Bucht von La Baule liegt mit einer Länge von zwölf Kilometern der längste Badestrand Europas. La Baule grenzt im Westen unmittelbar an den Hafenort Le Pouliguen, im Osten grenzt es an Pornichet.

Sonnen-
untergang in La Turballe






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Treffen in Changé bei Laval


Stellplatz für eine unruhige Nacht nach dem "Händlerball"

Die neunte Etappe führte uns zurück ins Landesinnere. Über die N171 und N137 zunächst auf die N136, die Ringautobahn von Rennes. Auf der N157 reisten wir dann weiter bis sie kurz vor Laval zur kostenpflichtigen Autobahn wird. Das letzte Stück fuhren wir parallel zur Autobahn bis zum Etappenziel in Changé bei Laval, wo wir uns mit Familie Lehmann trafen.




Fahrzeug 4

Fahrzeug: Hymer Tramp    
Besatzung:
Viola Lehmann

Sven Lehmann

Celine Lehmann

Nadine Lehmann (ab hier)



Les Ondines in Changé

Rapido hat den "Händlerball" aus Platzgründen in diesem Jahr in die Räumlichkeiten  Les Ondines in Changé, einem Vorort von Laval verlegt.



Neunte Etappe
Teil 2

Zehnte Etappe
Teil 1




Laval, eine Stadt im Département Mayenne, liegt im Nordwesten Frankreichs etwa auf halben Weg von Le Mans nach Rennes am Ufer der Mayenne.



Der Tisch "Brock Das mobile Freizeitzentrum"

Nach den obligatorischen Häppchen wurde dann ein leckeres vier Gänge Menü mit musikalischer Unterhaltung im Saal Les Ondines gereicht, was sich bis weit nach Mitternacht hinzog.



"Tanz mit dem Künstler"

Dietgard ließ es sich auch nicht nehmen, mit dem Künstler einen flotten Tanz auf's Parkett zu legen.



Rapido Präsentation im bekannten Ambiente.

Die Präsentation fand auch in diesem Jahr auf dem Gelände des Hotel La Marjolaine à Moulay vor den Toren Mayennes statt.

Hotel La Marjolaine à Moulay



Nach der Präsentation trennten sich dann unsere Wege. Familie Lehmann trat die Rückfahrt über einen deutschen Freizeitpark an, während ....



"Stadtbummel" in Laval

.... wir uns noch mit einigen Händlern in Laval zu einem abschließenden Abendessen getroffen. Um nicht wieder solch eine unruhige Nacht zu erleben, haben wir uns auf den in Changé ausgewiesenen Reisemobil Stellplatz am See zurückgezogen. Hier war es erheblich angenehmer.


Zehnte Etappe
Teil 2

Elfte Etappe
Teil 1

Die zehnte Etappe führte uns dann auf der N162 zunächst nach Mayenne, wo wir uns den begonnenen Neubau des Rapidowerkes angesehen haben. Anschließend weiter auf der N12 nach Fougéres, auf der D798 nach Saint James, auf der D80 und D30 nach Pontorson und der D976 zum Mont Saint Michel.

Am Mont Saint Michel




Online Lexikon



In den engen Gassen des Mont Saint Michel

Nach der Besichtigung führte uns diese Etappe weiter über die D275, D75, D43 und N175 auf die kostenlose Autobahn A84 bis nach Caen, der Hauptstadt der  Region Basse-Normandie, und von dort an die Normandieküste von Lion sur Mer, wo wir einen "bekannten" Campingplatz aufsuchten.


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Strand-
promenade in Lion sur Mer





Die Anfänge von Lion-sur-Mer reichen in die Zeiten von Julius Caesar zurück. Seit dem 12. Jahrhundert war Lion ein Hafenort und lebte lange Zeit vom Fischfang. Im 19. Jahrhundert wurde Lion-sur-Mer zum Badeort. Das Seebad ist bekannt für seine reine, jodhaltige Luft und seinen schönen Sandstrand. Sehenswert sind vor allem das Renaissanceschloss, die Kirche Saint-Pierre und die Villen aus dem 19. Jahrhundert.



"Camping Oasis" in Lion sur Mer



"Wagenburg" auf dem Campingplatz




Elfte Etappe
Teil 2


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Die elfte Etappe führte zunächst über Nebenstraßen zur Pegasusbrücke bei Bénouville und anschließend über D675 und N175 nach Pont Audemer, wo ein Markt entdeckt wurde, der nun unbedingt aufgesucht werden sollte. Hier teilte sich die "Begeisterung" und die Besatzung von Fahrzeug 3 verbrachte die Zeit lieber am Reisemobil.

Pause in Pont Audemer


Pont Audemer liegt an der Risle, zwischen Roumois und Lieuvin, und ist die wichtigste Stadt im Nordosten des Départements Eure in der Region Haute-Normandie.



Nach dem Besuch des Kunstmarktes setzten wir die Etappe zunächst über N175 und N138 nach Rouen fort, einer Hafenstadt an der Seine im Nordwesten Frankreichs. Sie ist Hauptstadt der Region Haute Normandie.  Nach der Durchquerung ....


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.... der Stadt und der Überquerung der Seine folgten wir der kostenlosen Autobahn A28 bis nach Neufchâtel en Bray und von dort der N29 bis ....


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.... nach Amiens, der  ca. 115 km nördlich von Paris gelegene Hauptstadt der Region Picardie. Von hier aus führte uns die vorletzte Etappe über die D929, vorbei an den Kriegsgräbern der Sommeschlacht des 1. Weltkriegs zwischen den Städtchen Albert und Bapaume, die N30 nach Cambrai, einer Stadt im Département Nord. Von hier ....


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Elfte Etappe
Teil 3

Zwölfte Etappe



.... aus folgten wir der N30 bis kurz vor Valenciennes. Da es inzwischen kurz vor 21 Uhr war versuchten wir nun dringend einen Campingplatz für die letzte Übernachtung zu finden. Laut Reiseführer sollte sich im ca. 12 km entfernten Ort Somain, zu erreichen über die N455, ein Campingplatz befinden, den wir aber trotz intensiver Suche nicht fanden. Nach einer kurzen Beratung entschlossen wir uns für den Parkplatz des Intermarche Supermarktes.


Valenciennes ist eine Stadt in der Region Nord-Pas-de-Calais mit ca. 40.000 Einwohnern. Die Stadt wurde wahrscheinlich von den Merowingern gegründet. Valenciennes ist Universitätsstadt und ein wirtschaftliches Zentrum in Nordfrankreich. Besondere Bedeutung für die Region hat die Metallverarbeitende- und Automobilindustrie.
Seit Juli 2006 verfügt Valenciennes, nach 40 Jahren Unterbrechung, auch wieder über ein modernes Straßenbahnsystem, das den ÖPNV deutlich aufgewertet und attraktiver gemacht hat. Es entsteht ein Nahverkehrssystem, das im geplanten Endausbau über ein Schienennetz von 34 Kilometern mit vier Linien verfügen wird und die Umlandgemeinden an die Kernstadt anbinden wird.



Abendessen bei Mc Donalds in Somain

Nach der zeitaufwändigen Stellplatzsuche für die letzte Übernachtung hatte niemand mehr "Lust" etwas Essbares vorzubereiten. Da war es sehr praktisch, daß sich auf dem Gelände des Supermarktes auch ein Mc Donalds "Restaurant" befand. Da es sich bei uns um "professionelle" Mc Donalds Kunden handelt und wir die französische "Speisekarte" perfekt übersetzen konnten haben wir das komplette Restaurant lahmgelegt, weil wir alle vier Bestellannahmen besetzten.

Auf dem Parkplatz des Supermarktes




Die Rückfahrt führte uns zunächst auf die Autobahn A2 und dann über die nahe belgische Grenze. Belgien durchquerten wir auf der A7, A15 und A3. Bei Aachen überquerten wir die deutsche Grenze. Zurück in....

Vorletzte Pause auf der A2



.... Deutschland folgten wir der A4, A1 und A2 zurück nach Braunschweig, wo wir gegen 20 Uhr ankamen. Eine gelungene "Tour de France" ist nun zu Ende.







 
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